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  • Achtsamkeitsmeditation und Bodyscan
    In der Yoga Couch beginnen alle Yogastunden mit dem Bodyscan ein bewusstes Spüren der einzelnen Körperteile und auch zwischendurch erinnere ich immer wieder daran bewusst den Körper in der jeweiligen Position zu spüren. Gerade im Yin Yoga hast du viel Zeit deinen Körper zu spüren, deinen Atem wahrzunehmen und auch deine Gedanken zu beobachten. Das ist so wohltuend! Gerade weil wir uns sonst nicht die Zeit gönnen. Dabei können wir sie uns einfach nehmen, auch wenn es nur 5 Minuten Meditation oder dem Atem nachspüren sind! Ich schenke dir heute zwei Audiodateien. So kannst du eine Achtsamkeitsmeditation und einen Bodyscan mit mir machen. Viel Spaß dabei!!
  • Advent
    Mein Adventsangebot in den letzten Jahren war einmal Online und das andere Mal konntest du sonntags kostenlos Yoga in meinem Yogaraum genießen. Dieses Jahr findest du meinen YogaCouch Adventskalender outdoor. Am Zaun am Ende unseres Grundstücks in Haltern am See Sythen. Es ist der Zaun vor der Einfahrt zum Parkplatz Ruhestätte Natur. Er ist jetzt mit bunten Zahlen und Tannen und Efeu geschmückt.
  • Allein sein
    Warum heißt dieser Blog aber “Allein sein” fragst du dich? Früher: Ich habe mich oft inmitten von Menschen alleine gefühlt. Ich kam mir anders vor und kam in Gespräche nicht richtig hinein, fühlte mich nicht zugehörig. Das geht vielen hochsensiblen Menschen so. Heute im Wald: Alleine im Wald habe ich gespürt wie sehr ich das Alleinsein genieße. Hier tanke ich Kraft für die alltäglichen Begegnungen mit Menschen. Aus mancher Yogastunde komme ich voller Energie. Die Energie , die ich aus dem Alleinsein schöpfe ist anders, ruhiger und klarer. Wie geht es dir mit dem Alleinsein? Wo tankst du neue Kraft und Ruhe auf? Allein sein ist nicht einsam sein!! In meinem Allein sein fühle ich mich verbunden mit allen und allem um mich herum. Jetzt beim Schreiben mit der Wärme im Haus, dem Atmen meines Hundes und mit allen, die jetzt vielleicht auch schreiben, egal ob Brief, Blogbeitrag, Aufsatz oder Tagebuch. Im Wald spüre ich die Verbundenheit mit der Natur, mit Bäumen und Vögeln und allem was mich umgibt. Verbunden mit der Erde.
  • Alltag und Yoga
    Langsam, Schritt für Schritt, komme ich wieder in meinem Alltag an. Nach dem Urlaub, einer Auszeit, einer Fortbildung brauche ich einfach Zeit mich wieder im normalen Rhythmus des Alltags einzurichten. Die Eindrücke und Erlebnisse aus dem Urlaub, die Ruhe in den Dünen, der weite Blick, all das wirkt noch nach. Wie ist das bei dir? Brauchst du auch eine gewisse Zeit um wieder anzukommen oder kannst du direkt umschalten? Ich liebe meine Arbeit, die ein Teil meines Alltags ist. Wie kannst du Yoga in den Alltag integrieren? Dabei meine ich hier die dehnende und kräftigende Bewegung und das zur Ruhe kommen. (Philosophisch gesehen gehört zu Yoga im Alltag noch viel mehr.)
  • Alpaka und Yoga
    Der Kontakt mit Alpakas entschleunigt, lehrt Geduld und bringt dich ins Hier und Jetzt. Alpakas sind zurückhaltend und haben ihr eigenes Tempo. Ihnen zuzusehen und ihre Nähe zu spüren lässt dich zur Ruhe kommen.
  • Atme und Lebe
    Thema des Blogs ist Atme und Lebe. Yoga und Atem gehören zusammen. Dabei ist es nicht wichtig , dass du unbedingt wie der /die Yogalehrer:in atmest. Du solltest deinen Atem bewusst wahrnehmen und erst im nächsten Schritt verschiedene Techniken üben, um die gesunde Wirkung des Atems und von Pranayama, den Atemübungen, zu erfahren.
  • Ausruhen und Yoga
    Ausruhen von… der Hektik zuviel Nachrichten zuviel Diskussionen der Arbeit der Routine vom Beeilen vom mehr arbeiten, mehr schaffen, mehr verdienen, mehr haben, mehr…
  • Auszeit – Ich Zeit
    Gönnst du dir eine Auszeit in der Zeit um Ostern? Und was ist das AUS-Zeit! Was schaltest du aus? Dein Handy, das Radio oder den Fernseher? Alles was dich ablenkt von dir selber und dem wirklich zur Ruhe kommen?!
  • Barfuß in Yoga und Leben
    Wie schön, dass mich mein Weg zum Yoga geführt hat. Hier ist das Barfuß sein wichtig: Besserer Halt in stehenden Positionen Aktivierung der Fußsohle und Zehen Trainieren der gesamten Fuß Muskulatur
  • Blickrichtung – Wohin schaust du?
    Yoga hält mit seinen unterschiedlichen Asanas Perspektivwechsel für dich bereit. Hier kannst du üben, den Blick in unterschiedliche Richtungen zu lenken und spüren, wie das dein Denken und deine Emotionen verändert. Blickrichtung – wohin schaust du?
  • Chakren – von Muladhara bis Manipura
    Hast du in oder nach einer Yogastunde schon mal gespürt, dass Energie in dir fließt? Vielleicht hast du Wärme oder ein Kribbeln wahrgenommen oder du hattest danach soviel Energie, dass du ganz viele Dinge mit Leichtigkeit und Freude erledigen konntest?! All das sind Anzeichen, dass die Asanas und/oder Atemübungen, die du gemacht hast, die Energie in dir in Bewegung gebracht haben. Yoga und Yin Yoga bewegt Energie und bringt sie zum Fließen. Von der Yogaphilosophie her ist das auch der eigentliche Sinn der Bewegung im Yoga. Energieblockaden sollen gelöst werden und die Energie frei zwischen den Chakren fließen. Die Energie soll zum obersten, dem siebten Chakra aufsteigen, um Erleuchtung zu ermöglichen. Soviel zur Philosophie des Yoga. Hast du schon mal was von Chakren gehört? In meinem Blog über Motivation habe ich über das Manipura Chakra berichtet. Heute beginne ich ganz unten beim ersten Chakra und erläutere nachfolgend noch das zweite und dritte Chakra.
  • Chakren Teil 2: von Anahata bis Sahasrara
    Gehst du auf deiner Körpermittelachse vom Manipura Chakra weiter nach oben, kommst du zum 4. Chakra der „Perlenkette“. Du kannst dir deine Chakren, also Energiezentren, wie Perlen auf einer Kette vorstellen. Anahata bedeutet unverletzt. Das Herz Chakra sitzt in Höhe des menschlichen Herzens im Abschnitt der Brustwirbelsäule. Es hat Einfluss auf Brust, Herz, Lunge, den Kreislauf und Arme und Hände. Grün wird hier als Farbe zugeordnet und Gefühle von Liebe, Mitgefühl und Geborgenheit. Ein Energiemangel in diesem Chakra kann sich durch eine lieblose und verbitterte Haltung, durch Kontaktschwierigkeiten und ein Gefühl der Einsamkeit äußern.
  • Danke Paul Grilley und Stefanie Arend
    Die perfekte Pose/Position gibt es nicht. Dein Bewegungsradius ist durch deine Knochen begrenzt und die sind nie genau so wie die deiner Yogalehrerin oder deiner Yogakollegin. Um effektiv zu sein, also eine Dehnung zu bewirken, muss jede Yogaposition individuell auf deinen Körper eingerichtet werden. In einem Video probiert Paul Grilley mit einer kleinen Gruppe Yogalehrern den Schlafenden Schwan und die 90-90-Position mit unterschiedlichen Winkeln in den Beinen aus (dies immer nur kurz)  und erfragt dann ob sie eine effektive Dehnung spüren und zwar in der Region, die die Übungen anzielen (Target Areas), hier die Beinaußenseite und das Gesäß. Er erfragt ebenfalls wer keine Dehnung spürt und wer es als eher schmerzend wahrnimmt. So ändert sich mit jeder Winkeländerung die Zahl der Teilnehmer, die eine wirkungsvolle Dehnung spüren. Über dieses Austesten und Ausprobieren lernst du deinen Körper immer besser kennen. Es ist wichtig, dass du dir die Zeit nimmst bewusst wahrzunehmen ob und wo die Dehnung bei dir ankommt.  
  • Das kleinste Yogastudio
    Das kleinste Yogastudio Ein Yogaraum in dem drei Yogis plus Yogalehrerin üben können, ist das der kleinste Yogaraum, das kleinste Yogastudio Deutschlands? Im Guinness Buch der Weltrekorde gibt es: die kleinste Kuh der Welt den kleinsten mobilen Nachtclub der Welt kleinste Frau und kleinsten Mann der Welt das kleinste verkehrssichere Auto der Welt den kleinsten Hund der Welt Ob mein YogaCouch Raum wohl der kleinste Yogaraum der Welt sein könnte?
  • Das Kronenchakra: Dein 7. Chakra Sahasrana
    Das Kronenchakra, auch bekannt als das Sahasrana-Chakra, ist das siebte Chakra im Yoga. Es ist das höchste Energiezentrum im Körper und steht für Spiritualität, Erleuchtung und Bewusstseinserweiterung. Das Kronenchakra verbindet uns mit dem Göttlichen und der universellen Energie. Es ist wichtig, dieses Chakra zu öffnen und auszugleichen, um eine tiefere spirituelle Verbindung zu erfahren. Durch Meditation, Atemübungen und verschiedene Yoga-Praktiken kannst du dein Kronenchakra aktivieren und harmonisieren. Tauche ein in die stille Energie dieses Chakras und erlebe einen Zustand innerer Ruhe und Gelassenheit. Entdecke die Kraft des Kronenchakras auf dieser Seite und erfahre mehr über seine Bedeutung und seine Auswirkungen auf dein Wohlbefinden.
  • Dein 2. Chakra
    nergie im 2. Chakra Heute gehe ich ausführlich auf das Swadhistana oder Sakral Chakra ein. Sakral bedeutet heilig. Ist das deswegen das Chakra zu dem ich nur schwer einen Zugang finde? Oft ist Orange die Farbe in meiner Schutzmeditation. In dieser Meditation stellst du dir deine Farbe des Schutzes vor. Daraus entsteht in deiner Vorstellung eine Lichtsäule, diese Lichtsäule betrittst du in der Meditation und so bist du ganz umgeben von Schutz. Ich merke, dass ich der Energie des 2. Chakras näher komme. Also versuche ich mich diesem Energiezentrum kreativ zu nähern, über die Farbe des Chakras: Orange.
  • Dein Herbst – Dein Yin
    Dem Herbst einen Yin geben Muss ich dem Herbst einen Yin oder Sinn geben? Dein Herbst – Dein Yin. Natürlich hat der Herbst seinen Sinn im Jahresverlauf und in sich selber. Die Natur bereitet sich auf die Ruhepause vor, um im nächsten Jahr mit neuer Kraft und Energie Blüten und Früchte hervorzubringen. Der Herbst erinnert an Abschied. Die Blätter fallen, das Grün der Bäume wird weniger, die Wärme nimmt ab und die Dunkelheit zu. Manche Menschen fürchten sich vielleicht davor mehr traurige Tage zu erleben. In all dem Abschied und der Traurigkeit liegt ein Sinn. Denn was wäre unser Glück ohne das Gegenteil die Trauer. Was wäre das Gefühl der Gemeinschaft ohne das sich immer wieder verabschieden. Wie bei den Elementen des Herbstes, wo du die schönen Farben nicht erleben kannst ohne die kurzen Tage zu akzeptieren, kannst du Freude nicht genießen ohne dass es auch Trauer gibt. Der Workshop Titel ” Dem Herbst einen Yin geben” drückt aus, dass Dunkelheit und Helligkeit, wie Yin und Yang zusammen gehören. Mit der Herbstzeit beginnt die Yin Phase des Jahres. Genau die richtige Zeit für dich um mit Yin Yoga zu beginnen, oder wenn du es schon regelmäßig praktizierst, dir eine Woche Zeit für Yin Yoga  zu nehmen.
  • Dein innerer Yogalehrer
    Dein Körper, das sind nicht nur die Faszien und Muskeln. Diese können trainiert, gedehnt werden. Verklebungen können nach und nach aufgelöst werden. Deine Knochen machen einen großen Teil deines Körpers aus
  • Deine Energie
    Neben der äußeren Krise, die ständig in den Medien auftaucht, erlebe ich, dass viele Menschen ihre ganz persönliche Energiekrise haben.
  • Der Drehsitz – Ardha Matsyendrasana und andere Yoga Drehhaltungen
    Entdecke die Kraft der Drehhaltungen im Yoga mit Ardha Matsyendrasana, dem Drehsitz. Lerne mehr über ihre Wirkungen und Bedeutung dieser wunderbaren Asana mit vier verschiedenen Variationen.
  • Der Yoga Couch FREItag
    Draußen ist es dunkel und kalt. Manchmal möchte man sich nur noch verkriechen in die Wärme, ins Licht des Hauses /der Wohnung, Decke drüber und sich zurückziehen. Und erst wieder rauskommen wenn es wieder heller und wärmer wird!!;)) Die Zeit um den Jahreswechsel gilt meist unserer Rückschau. Ich meine nicht die stetige Anzahl von Rückblicken im Fernsehen
  • Der Yoga Couch FREItag – Faszien Yoga
    Ich freue mich auf das Wochenende, denn es geht um Yin Yoga und Faszien. Eine Onlinefortbildung mit Stefanie Arend und dem Faszienexperten Robert Schleip. Davon werde ich in einem der nächsten Blogs berichten. Heute schenke ich dir eine kurze Einheit Faszien Yoga. Mach mit!
  • Der Yoga Couch Freitag – Herz Licht Meditation
    Ich wünsche dir einen schönen Yoga Couch FREItag !! Diese Woche findest du im Blog ein Video mit einer Atemübung und einer Meditation. Der Atem ist während des Yoga sehr wichtig. Es ist schön, sich dem Atem einmal ausschließlich zuzuwenden. Zum Beispiel mit der Wechselatmung:
  • Der Yoga Couch FREItag – Liegende Banane
    Heute stelle ich dir eine Yin Yoga Position vor. Eine meiner Lieblingspositionen ist die Liegende Banane!! Warum? Hier werden die Seiten gedehnt und zwar in einer sehr entspannten Haltung. Es gibt auch andere Seitdehnungen, aber am besten loslasssen und entspannen kann ich in der Liegenden Banane.
  • Detox in Ernährung und Yoga
    Als erstes ist es gut in Bewegung zu kommen, da diese allein deinen Stoffwechsel schon ankurbelt. Auch bewusste Entspannung ( nicht die vor dem Fernseher) bringt deinen Körper wieder ins Gleichgewicht. Im Yoga bewegst du dich in alle Richtungen: du streckst dich, beugst dich nach vorne, nach hinten und zur Seite, drehst deinen Oberkörper. Diese Bewegungen regen deinen Stoffwechsel noch intensiver an, so dass Gifte besser und schneller abtransportiert werden. Die Bauchorgane werden massiert und die Entgiftungsorgane wie Leber, Niere, Lunge und Lymphsystem stimuliert, besonders durch Vorbeugen und Drehhaltungen.Du stärkst deine Organe und hilfst ihnen dich von “Abfall” zu befreien. Trinken solltest du immer viel, doch speziell nach einer Detox Yoga Stunde achte auf ausreichend Flüssigkeit. Hier zeige ich dir zwei Yin Positionen,die  dein Detoxing fördern.
  • Die 5 Elemente und Yin Yoga
    Das Holz Element Jedem Element sind 2 Meridiane zugeordnet. Diese beiden stellen miteinander einen Funktionskreislauf dar. Dem Element Holz gehören der Leber und der Gallenmeridian an. Im Yin Yoga erreichst du den Leber Meridian am besten über das Dehnen der Beininnenseiten, während der Meridian der Gallenblase an den Beinaußenseiten und den Seiten des Oberkörpers gedehnt wird. Der gesamte Verlauf des Meridians ist noch länger, aber für die Dehnung im Yin Yoga nicht erreichbar, da er weiter innen im Körper verläuft. Am großen Zeh verbinden sich die beiden Meridiane miteinander. Im Zehensitz erreichst du also auch ein Stück der beiden Meridiane.
  • Die 5 Elemente und Yin Yoga – Teil 2
    Mir kommen bei den 5 Elementen immer Bilder, Geschichten, Emotionen, Erlebnisse. Wie ist das bei dir? Hast du eine Verbindung zu den Elementen Holz und Feuer von letzter Woche,  oder ist dir das fremd? Holz: Am meisten liebe ich das lebende Holz, die Bäume. Ich glaube wir können trotz Klimakrise nicht ermessen, was diese Lebewesen für uns leisten. In den Wald zu gehen erlebe ich jedes Mal als pure Erholung. Nicht nur wenn ich mit Teilnehmerinnen Wald Yoga mache. Feuer: Das tote Holz können wir nutzen um uns ein Feuer zu machen und uns zu wärmen. An einer Feuerschale zu sitzen und in die Flammen zu schauen genieße ich, schon das Anschauen wärmt mich auf. Und ich kann es nutzen um Altes und Belastendes (Gefühle, Gedanken..) loszulassen, indem ich sie aufschreibe und ins Feuer werfe. Erde: Mich zu erden war und ist mir sehr wichtig. Gefühle wie Angst und Stress sind bei mir immer mit fehlendem Kontakt zu Boden und Erde einhergegangen. Die Arbeit im Garten erdet mich oder die Runde im Wald. Metall: Das ist das Element mit dem ich am wenigsten Verbindung spüre. Vielleicht ist das ja ein Zeichen, dass ich mich damit und mit den entsprechenden Meridianen beschäftigen sollte. Mit Metall hätte ich gerne kreativ gearbeitet habe es aber bis jetzt noch nicht getan. Wasser: Wasser ist mein Element. Wenn ich im Wasser bin, fühle ich mich getragen und sanft umhüllt. Bin ich am Meer muss ich unbedingt ins Wasser, es sei denn es ist Herbst oder Winter. Seit diesem Frühjahr haben wir unser eigenes “Meer” im Garten. Das Wasser anzusehen wirkt beruhigend.
  • Digital Detox und Yogakurse
    Digital Detox Zurzeit schwirrt mir der Kopf von lauter Posts auf Facebook und Instagram: Werbung machen für die YogaCouch, für mich, Werbung für Yoga und seine heilenden, stärkenden Eigenschaften, Umbau dauert, parallel Räume suchen, und und und … Die Nächte werden wieder unruhiger, für mich ein Zeichen, dass ich etwas ändern muss. Deshalb heute Digital Detox!! Also heute ist Dienstag und ich schreibe den Blog für Freitag. Ich habe das Gefühl, dass mein Geist Ruhe braucht, um wieder klarer zu werden. Wie aufgewühltes Wasser, Zeit braucht und ruhiges Wetter, um sich wieder zu klären. Die gedankliche Unruhe ist schon im Körper angekommen, daher die unruhigen Nächte, das Herumspringen der Gedanken, das Gefühl in Gesprächen nur halb bei der Sache zu sein. Handy und Tablet sind jetzt einen Tag auf Flugmodus und ich merke wie ich aufatme. Also ein ganz körperliches Aufatmen, dass durch mich hindurch geht. Vor der YogaCouch Zeit war ich sonntags immer offline, um Ruhe zu finden im Wirrwarr der Nachrichten – die ja meistens schlechte Nachrichten sind – und um Zeit zu finden ganz im Hier und Jetzt zu sein. Das werde ich, obwohl beruflich jetzt stark in Social Media unterwegs, wieder einführen. Ab sofort gilt: ich bin sonntags nicht erreichbar!!
  • Dinkelvollkornbrot
    Ein Rezept für ein leckeres Dinkelvollkornbrot, das die Faszien mit vielen wertvollen Stoffen versorgt. Ich liebe dieses Brot. Es ist schnell zubereitet und schmeckt sooo gut. Durch die Sonnenblumenkerne bleibt es lange frisch. Aber da wir es so schnell aufessen, kann ich nicht sagen wie lange! Ich wünsche euch einen guten Appetit!
  • Energien im Yoga – Chi und Prana
    Für die Energien gibt es im Yoga unterschiedliche Bezeichnungen. Im Yin Yoga und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird sie als Chi bezeichnet, im Yoga spricht man vom Prana. Verschiedene Bezeichnungen die doch alle das selbe meinen. Das Chi: In der TCM wird das Chi unterteilt, in die Energie, die uns unsere Eltern mitgeben, in den Nieren gespeichert wird und nicht erneuert werden kann, und in das Chi, das erneuerbar ist. Dieses Chi können wir mit Yoga, Tai-Chi, Qigong, Meditation, gesunder Ernährung, ausreichend Schlaf und einem gesunden Lebenswandel auffüllen. Nach der TCM fließt das Chi in Meridianen durch unseren Körper (auf dieser Grundlage behandelt auch die Akupunktur) und versorgt unsere Organe, Faszien, Muskeln und Zellen mit Energie. Ein Ungleichgewicht im Energiehaushalt kann zu Krankheiten führen. Es ist also wichtig die Energie im harmonischen Fluss zu halten. Im Yin Yoga werden neben den Faszien, gezielt bestimmte Meridiane gedehnt. Damit beseitigst du eventuelle Blockaden im Energiefluss und kannst durch die Ruhe in den Haltungen Kraft schöpfen. Prana: Prana bedeutet Leben, Lebenskraft oder Lebensenergie und entspricht damit dem Chi im Yin Yoga. Im Wort Pranayama – Pranayama sind die Atemübungen im Yoga – bedeutet Prana sowohl Atem als auch Energie. Ayama meint Steuerung. Durch Pranayama lernst du Atem und Energie zu steuern. Vielleicht hast du schon mal gemerkt, dass dir eine kurze Atemübung Kraft gibt und dass du aus einer Yogastunde voller Energie heraus gehst!? Im Yoga aktivierst du dein Prana und fühlst dich dadurch aufgeladen.
  • Entspannen mit Yoga – ganz bewusst
    Lerne, mit meinen Yoga-Übungen und Entspannungstechniken zu echter Ruhe zu kommen und bewusst zu entspannen.
  • Erdbeercocktail alkoholfrei
    Freue dich auf einen herrlich erfrischenden Erdbeercocktail. Und das Beste, er ist alkoholfrei und damit ideal für den heißen Sommer
  • Erde, Wind, Feuer, Wurzeln
    Das Muladhara Chakra oder Wurzel Chakra ist das unterste der sieben Energiezentren. Es liegt im Bereich von Steißbein und Beckenboden und steht für Vertrauen, Stabilität und Erdung. In meinem heutigen Blog geht es um deine Wurzeln.
  • Ernährung vegan, bio und gesund
    Ich bin kein dogmatischer Vertreter der veganen Ernährung. Die Menschen , die veganes Leben wie eine Religion dogmatisch und vehement vertreten, haben mich zunächst abgeschreckt. Für mich war die Entwicklung hin zu veganer Ernährung ganz natürlich und keine Entscheidung wie: So ab heute muss ich vegan leben. Ich spüre, dass es meinem Körper gut tut und ich nichts vermisse. Gleichzeitig leiste ich dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz. Begonnen habe ich mit veganen Versuchen beim Backen. Ich wollte sehen, wie gut es geht auf Butter und Eier zu verzichten. Da ich Backen liebe, ich erlebe es meist als eine Art Flow Zustand, fand ich es toll meine Zeit hier zu investieren. Vor allem wenn die Ergebnisse auch noch so gut schmecken. Biskuit ohne Ei, kein Problem mit Sprudelwasser und Backpulver wird das Gebackene ganz locker. Rosinenbrötchen und süßer Hefeteig werden auch ohne Ei sehr gut. Ei Ersatz , fertig gekauft oder Sojamehl oder Leinsamen kombiniert mit Wasser, ist nur selten notwendig. In meinen veganen Nussecken – ein Rezept dass ich veganisiert habe – verwende ich Sojamehl und Wasser als Ei Ersatz . Wenn du dich im veganen Ernähren ausprobieren willst, starte mit dem Backen, denn das ist einfach.
  • Erschöpfung und Erholung
    Du hast dich angestrengt körperlich oder geistig, du warst angespannt und deine Energie ist weg. Das Gefühl der Erschöpfung ist das Signal für eine Pause. Nimmst du dir keine Zeit für eine Pause, dann ist deine Energie irgendwann ganz aufgebraucht. Burn out oder Depression können die Folge sein. Dauerstress, wachsende Erschöpfung können zum chronischen Erschöpfungs Syndrom werden. Daher achte auf dich und deine Energie.
  • Feiere den Tag
    Feierst du den Feiertag? Wieder eine Woche mit Feiertag! Und dann liegen die vielen aufeinander folgenden Feiertage hinter uns. Hast du frei an Feiertagen? Oder hast du einen Beruf (wie ich früher), an dem auch an Feiertagen gearbeitet wird? Kannst du mit den Festen der Kirche etwas anfangen, oder genießt du einfach auszuschlafen und die Pause und freie Zeit, die jetzt möglich sind? Feiere den Tag!
  • Finde innere Ruhe und Gelassenheit mit Yoga – Meine 5 Besten Übungen
    Lerne die Kunst der inneren Ruhe und Gelassenheit mit Yoga. Tauche ein in die Welt der Entspannung und finde deine Balance. Mit meinen 5 besten Übungen wirst du in kürzester Zeit spürbare Resultate erzielen.
  • Geduld – Yin – und Hefeteig
    Na schon alles eingekauft oder musst du morgen noch mal los? Um frisches Gemüse oder Obst zu haben bleibt einem ja fast nichts anderes übrig. Also vielleicht treffen wir uns. Der neue – der wievielte eigentlich? – Lockdown ist schon eine wirkliche Geduldsprobe, die ganze Corona Pandemie ja sowieso. Bist du geduldig? Oder verlierst du schnell die Geduld? Da google ich doch mal die Wortbedeutung Geduld : keine Mehrzahl, Fähigkeit auf etwas länger zu warten Wir warten also darauf wieder im Café und im Restaurant sitzen zu können, ganz in Ruhe in Buchläden oder anderen Shops zu stöbern, sich wieder mit dem Freundeskreis zu treffen ohne abzählen zu müssen und so weiter. Geduld hat für mich viel mit Gelassenheit zu tun.
  • Gefühle und Yoga
    Frühling und Gefühle, was passt besser zusammen??!! Alleine schon die Worte, beide haben „ühl“ als Wortteil, ob das was zu sagen hat, von wegen Wortstamm und Herkunft :)? Ja, auch wir Yoga Übenden, Yogalehrer*innen und Meditierende haben Gefühle. In Zeitschriften und anderen Medien wirkt es oft so, als wären alle Yogis immer entspannt und ruhten in sich selbst. Diese Gelassenheit möglichst oft zu genießen ist schön, doch Gefühle kannst du nicht abstellen. Sie gehören zum Leben dazu
  • Gemüse Mandel Pfanne mit Reis
    Ein leckeres schnell zubereitetes Mittagessen. Die hier beschriebene Menge reicht für 2 bis 3 Portionen. Mit den Mengen ist das so eine Sache, denn ein Bund Suppengrün ist mal sehr groß mal eher sparsam gehalten. Hier musst du also selbst ein bisschen schauen und variieren. Die Kombination von Suppengrün, Paprika und Mandelmus ist für mich jedes Mal wieder eine Offenbarung – so einfache Zutaten und so ein phänomenaler Geschmack. Da der Gemüse Mandel Reis eines meiner ersten veganen Hauptspeisen war, ist es auch deshalb sicher eines meiner Lieblingsrezepte . Es geht schnell und die Zutaten sind unkompliziert. Solche Rezepte liebe ich und es kommt bei uns regelmäßig auf den Speiseplan.
  • Gesunder Rücken mit Yoga
    Jeder 3. Erwachsene hat laut einer DAK Untersuchung von 2018 öfter oder ständig Rückenschmerzen, Meist handelt es sich dabei um unspezifische Rückenschmerzen. Das heißt es kann über Untersuchungen wie Röntgen und MRT keine Ursache gefunden werden. Im Schmerzlexikon von Liebscher und Bracht kannst du ausführlich alles zu Rückenschmerzen nachlesen. In diesem Blog geht es um den gesunden Rücken und wie Yoga dir dabei helfen kann.
  • Getragen – Gehalten – Geborgen (3G;)))
    Getragen – Gehalten – Geborgen Hast du Vertrauen? Oder besser kannst du vertrauen? Es ist ja etwas was du und ich tun oder eben nicht. Zur Zeit steigen die Inzidenzen und alles ist voller Corona Nachrichten. Beisammensein und vieles was wir wieder genossen haben wie kulturelle Veranstaltungen und Sport wird wieder eingegrenzt. In diesen Zeiten fällt es mir schwer weiter dem Fluss des Lebens zu vertrauen. Wohin führt dieser Fluss? Wie kann ich Vertrauen in einer unsicheren Zeit? Wenn alles um mich herum wackelt, was sicher war unsicher wird, hilft es mir mich zu erden. Wie mache ich das?
  • Glücksschweinchen
    Leckere Glücksschweinchen aus Hefeteig. Schnell und einfach zubereitet. Nicht nur zu Neujahr sehr lecker.
  • Herz Yoga
    Eine meiner letzten Yoga Stunden hieß “Herz Yoga”. Kennst du herzöffnende Haltungen im Yoga, zB die Pose Anahata Asana = Öffnende Herzstellung? Deshalb soll es heute um dein Herz gehen und darum wie gut Yoga deinem Herzen tut. Das Herz ist soviel mehr als nur ein Organ. Saint Exupery sagt sogar, dass das Herz sehen kann. Redewendungen zum Herz sind: Das nehme ich mir zu Herzen Das bringe ich nicht übers Herz Fass dir ein Herz Da bleibt mir das Herz stehen Das war beherzt Du hast mir das Herz gebrochen
  • Herzens-Yoga dein 4. Chakra
    Herz und Chakra – Herzens-Yoga Was fällt dir beim Wort “Herz” ein? Herz über Kopf … Herzensmensch … Herzlichkeit … mein Herz ist schwer … ??? Dein anatomisches Herz ist etwa faustgroß und wiegt ca. 300 Gramm. In einer Minute schlägt es zwischen 50 und 100 Mal, je nachdem wie alt und wie sportlich du bist. Am Tag sind das etwa 100.000 Herzschläge. Jeden Tag pumpt dein Herz bis zu 10.000 Liter Blut durch deinen Körper. Wenn du lachst, entspannen sich die Herzwände und die Blutgefäße weiten sich. Du atmest dreimal so viel Sauerstoff ein. Das Lachen regt dein Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel an. Mit Atemübungen kannst du Ähnliches bewirken.
  • Honigkuchenrezept
    Da ich Dir meine Plätzchen und Kuchen (alle vegan) noch nicht in meinem Cafe anbieten kann, stelle ich Dir hier ein paar Rezepte vor. Selbst gesammelt und teilweise etwas abgeändert. Heute als Einstieg und Einstimmung auf Weihnachten ein Honigkuchen. Du kannst ihn wie im Ursprungsrezept in einer Kastenform backen.
  • Ich atme also bin ich
    Jede YogaCouch Stunde beginnt und endet mit einem kurzen Moment der Atem Achtsamkeit. Genau wie Gefühle deinen Atem beeinflussen, so kannst du mit Atemübungen Gefühle beruhigen, Gedanken zur Ruhe kommen lassen, Konzentration üben und deinen Körper entspannen.
  • Ich bin wertvoll
    Wir alle leben mit ständigen Bewertungen und wachsen damit auf. Leistungen werden bewertet, Gefühle als gut oder schlecht bezeichnet. Unser Tun wird bewertet, haben wir Erfolg oder nicht. Wir bewerten unseren Körper und vergleichen uns mit gut aussehenden Promis oder dem sogenannten “Normalmaß” an Größe, Gewicht, .. Dieser Blog für dich eine Erinnerung sein! Sage dir: Ich bin wertvoll! Ich bin liebenswert!!
  • Kidneybohnen-Erdnusseintopf
    Ein schnelles, wärmendes Gericht. Ideal im Herbst. Du hast alles schnell zubereitet auch ohne große Kochkenntnisse.
  • Kreativität braucht Raum und dein Körper Zeit
    Kreativität braucht Raum Raum ganz konkret und Raum als zeitliches Maß. Um kreativ zu sein, brauche ich einen Raum, in dem ich ungestört bin, in dem ich mich wohlfühle, vielleicht einen schönen Blick aus dem Fenster habe. So können meine Gedanken zu einem Text werden, so können Ideen sprießen. Ein sehr passendes Wort “sprießen” kommt es doch vom Wachstum der Pflanzen. Kreativität braucht Freiheit Der Zwang und Druck jede Woche ein interessantes Thema zu präsentieren und lesenswert zu machen, steht der Kreativität entgegen. Ich brauche die Freiheit ein Thema zu finden, das ich interessant finde und für das ich brenne oder das mich momentan beschäftigt. Der Druck heute unbedingt noch etwas interessantes zu schreiben, verhindert diese Freiheit.
  • Lächeln – Gesichtsyoga
    Lächeln! Auch wenn du jetzt sagst, es gibt nichts zu lächeln , nicht um mich herum und nicht in mir drin. Das mag sein. Sieh es als Gesichtsyoga: mach einfach die Bewegung, bring die Muskeln deines Mundes dazu dich lächeln zu lassen, während du das hier liest!! Genau wie du in eine Yogaposition z.B. den herabschauenden Hund gehst, wenn es in der Yogastunde angesagt wird. Bleibe 10 Atemzüge in der „Lächel Haltung“. Mache das mehrmals am Tag, egal was du gerade tust und beobachte was passiert. Sieh dir das Bild der alten Frau an. Sie hat viele Jahre “Gesichtsyoga” praktiziert. Ist sie nicht schön? Am Ende des heutigen Blogs mache ich eine Umfrage. Ich würde mich freuen, wenn du mitmachst. Du hilfst mir damit Das Bild der alten Frau findest auf Pixabay, es unterliegt der Pixabay Lizenz.mein Angebot für dich zu verbesser. Vielen Dank
  • Langsam geführter Sonnengruß
    Alles ist anders in diesem Dezember 2020. Das Warten im Advent auf Licht, Wärme, Geburt Jesu, Zusammensein und Geschenke wird überlagert vom Warten auf das Ende des Lockdowns, am Besten auf das Ende von Covid 19. Ich im Yogabereich bin auch weniger und nur online tätig. Aber immerhin ist das möglich!
  • Loslassen
    Loslassen – Das fällt oft schwer. Wenn ich mich nicht mehr sorge, was füllt dann den Raum in meinen Gedanken? Identifiziere ich mich sehr über das Umsorgen anderer, was tritt an diese Stelle meiner Identität, wenn ich mich nicht mehr sorge, keinen mehr umsorge? Vielleicht bleibt erst mal eine Leere, die schwer auszuhalten ist. Deine Gedanken kreisen ständig um deine Familie, deine Arbeit, deine Gesundheit, deine Existenz. Wenn du diese Gedanken loslässt, womit beschäftigt sich dein Geist dann? Zunächst muss nicht direkt etwas an die Stelle der Gedanken und Sorgen treten. Wenn dein Kind auszieht, zieht auch kein anderes Kind ein. Du hältst das leere Zimmer aus, den freien Stuhl am Tisch. Wenn du Sorgen und Gedanken loslässt, lass den Platz doch erst mal frei! Vielleicht stellt sich das Gefühl der Ruhe und Gelassenheit ein. Ist genug Zeit vergangen, tritt an deren Stelle vielleicht ein toller neuer Plan. Meditation ist ein Weg das Loslassen der Gedanken zu üben. Indem du deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem, deinen Körper oder ein Mantra lenkst, gewinnst du Abstand von der Gedankenspirale.
  • Loslassen und Ankommen im Yin Yoga
    Loslassen gibt uns die Möglichkeit woanders anzukommen. Nirgends in meiner Arbeit als Yogalehrerin und als Yoga Übende spüre ich das Loslassen und Ankommen so gut wie im Yin Yoga. Ich gehe in eine Position und versuche Muskelspannung,die ich nicht brauche loszulassen. So komme ich tiefer in die Dehnung und erreiche Faszien und Meridiane. Manchmal kann ich schon in der Position spüren, wie mein Körper loslässt und die Schwerkraft wirken lässt. Auf jeden Fall in der Zeit des Nachspürens, dem Rebound, kann ich wahrnehmen, dass ich Spannung loslasse und ganz bei mir und meinem Körper ankomme.
  • Manipura Chakra – das dritte Chakra
    Stärke deine Mitte durch das Manipura Chakra. Mani (Juwel) Pura (Ort). Erfahre, wie du die positive Energie des Ortes der Juwelen nutzen kannst!
  • Meditieren lernen
    Bist du gestresst und suchst nach innerer Ruhe? Meditation kann dein Leben verändern. Das schöne ist: Du kannst meditieren lernen. Erfahre, wie du damit beginnen kannst, und erlebe die wohltuenden Effekte auf deinen Geist und Körper. Tauche ein in die Welt der Meditation und finde deinen inneren Frieden.
  • Mehr Kraft mit Yoga – Yoga-Posen für den Muskelaufbau
    Erfahre, wie Yoga zu mehr Kraft und Flexibilität führen kann. Entdecke dynamische Yoga-Posen und lerne effektives Krafttraining für Schultern und Arme. Im herabschauenden Hund und in der Acht-Punkte Stellung baust du nicht nur Muskeln auf, sondern erfährst die Einheit von Körper und Geist
  • Meine 7 besten Yoga-Übungen für den Rücken
    Entdecke meine 7 besten Yoga-Übungen für den Rücken, um Rückenschmerzen zu lindern und die Muskulatur sowie die Wirbelsäule zu stärken. Probier es aus! Yoga für einen entspannten und kräftigen Rücken.
  • Mit Yoga den Augenblick leben
    Hast du heute schon Yoga gemacht, meditiert oder geatmet? Beim Atmen wird wohl keiner Nein sagen. Dein Atem, ein treuer Begleiter und er passiert genau jetzt, in diesem Moment. Um dich in den Augenblick zurückzubringen aus deiner Menge an Gedanken, ist der Atem unglaublich wertvoll. Ein und Ausatmen und das Gestern, das du nicht mehr ändern kannst, gestern sein lassen. Das Morgen, das du noch nicht kennst, gedanklich loslassen. Ganz im Hier und Jetzt ankommen! Dabei hilft der Atem, den du immer dabei hast, dabei kann dir aber auch Yoga und Meditation helfen.
  • Mit Yoga in Balance
    Entdecke die Kunst der Balance im Yoga: Finde dein inneres Gleichgewicht durch praktische Übungen und Meditation.
  • Motivation und Ziele
    Seit ein paar Tagen fehlt mir die Motivation. Auch im Wald habe ich sie nicht gefunden;)) Also wo suchen? Wie komme ich an Motivation? Was heißt eigentlich dieses Wort? Wikipedia sagt es kommt vom lateinischen movere, was bewegen und antreiben bedeutet. Ein Motiv, das was in den Krimis immer so wichtig ist, ist also ein Beweggrund, der Grund, warum ich etwas mache. Meist denken wir Motivation ist einfach da oder eben nicht. Es erscheint als etwas auf das wir keinen Einfluss haben. Aber Motivation ist nicht einfach da und du wirst sie nirgends finden. Motivation ist etwas was du üben und pflegen musst. Als erstes brauchst du ein Ziel. Also der Grund warum ich das alles mache. Es kann ein kleines Ziel sein, wie eine saubere Wohnung oder ein entspannter Abend nach getaner Arbeit. Ein großes Ziel ist der Job, den du nach der Ausbildung antreten willst oder dein Projekt wie ein Café zu eröffnen oder ein anderes Unternehmen zu gründen. Bevor du dich an die tägliche Arbeit und die Todos machst ist es gut, dir das Ziel (egal ob klein oder groß) vor Augen zu führen, es zu visualisieren.
  • Mudras – Energie in deiner Hand
    Forschungen haben fest gestellt, dass das Bewegen verschiedener Teile deiner Hand unterschiedliche Bereiche im Gehirn aktiviert. Nach der indischen Philosophie beeinflusst das Bewegen und Berühren von Finger und Hand den Fluss der Energie, von Prana und Qi. Alles Namen für die eine Lebensenergie die nach der Yoga Philosophie durch Bahnen Nadis genannt verlaufen. Diese Lebensenergie kannst du mit Mudras lenken.
  • Negative Erfahrungen durch Meditation? Eine kritische Betrachtung
    Auswirkungen von Meditation: Kann Meditation negative Effekte haben? Erfahre, wie du sicher und achtsam meditieren kannst.
  • Online Yoga
    Online Yoga ist eine Chance. Wenn du keine Zeit oder Lust hast ins Yogastudio zu gehen und gerne zu Hause übst oder deine Yogalehrerin weit weg lebt, dann ist Online Yoga genau das Richtige für dich. Gegenüber Videos bietet es viele Vorteile! Vorteile von YogaCouch online: Der persönliche Kontakt – vor und nach jeder Stunde. Zeit für Fragen und Beratung. Die gute verbale Anleitung, während der du auch immer Fragen stellen kannst. Durch meine gute verbale Anleitung musst du nur wenig auf den Bildschirm gucken Stelle mir auch nach der Stunde jederzeit Fragen per Mail oder WhatsApp Du sparst Zeit, da du von zuhause aus übst. Yoga egal wie weit weg du von der YogaCouch wohnst.
  • Osterhasen aus Hefeteig
    Passend zu Ostern. Osterhasen aus einem veganen Hefeteig gebacken. Es ist einfach zubereitet und schmeckt super. Hefeteig ist nicht immer vegan, da oft Eier verwendet werden. In diesem Teig wurde das Ei durch Sojamehl mit Wasser vermischt ersetzt.
  • Perspektive – Blickrichtung – Umkehrhaltung
    Im Yoga ist die Umkehrhaltung DAS Beispiel für einen veränderten Blickwinkel. Das Foto auf dem mein Hund auf dem Kopf steht, habe ich in der gegrätschten Vorbeuge gemacht. Schon steht die Welt Kopf. Dafür musst du nicht in den Kopfstand gehen. Im herabschauenden Hund – Adho Mukha Shvanasana – einem Element des Sonnengrußes, nimmst du auch eine Haltung ein, die dich deine Umgebung auf dem Kopf stehend sehen lässt. Die Umkehrhaltung Schulterstand – Salamba Sarvangasana – und auch die gestützte Variante, lassen deinen Blick in Richtung Decke/Himmel gehen, während deine Beine entlastet werden. Schulterstand und Kopfstand werden oft noch als König und Königin der Asanas bezeichnet. Sie sind aber keinesfalls notwendig um Yoga zu praktizieren, zu lieben, tiefer zu verstehen und weiterzugeben. Nicht jeder Körper /Nacken ist dafür geeignet im Kopfstand zu stehen oder im Schulterstand in einen 90 Grad Winkel zu gehen. Spannende Alignment Tests, die ich in meiner Ausbildung bei @Stefanie Arend kennengelernt habe, zeigen das ganz deutlich. Bitte höre auf deinen Körper und gehe liebevoll und vorsichtig mit ihm um, anstatt Haltungen erzwingen zu wollen.
  • Puzzle … Leben … Yoga
    Ich mag die Konzentration, das nur im Moment sein und Farben und Formen entdecken. Formen die sich nach und zu einem Bild verbinden. Wird das Puzzzle zu groß und unübersichtlich, dann entsteht bei mir das Gefühl der Überforderung und Frustration. Es dauert viel zu lange bis etwas erkennbar wird, der Erfolg und das Bild lassen auf sich warten. So kann die Lust und der Spaß am Puzzlen verloren gehen.
  • Räume im Raum Haltern und Dülmen gesucht
    Achtung: ganz aktuell suche ich Räume in Halterns Innenstadt. Ich benötige für die Kombination von Yogastudio, Café und Shop ca. 200 qm. Falls die Aufteilung stimmt, evtl. auch weniger. Schreibt mir gerne eine Mail falls Ihr passende Räume kennt. Zurzeit suche ich auch in Dülmen, hier gibt es ein tolles Angebot für Existenzgründer. Ich freue […]
  • Rituale
    Rituale – Inzwischen bin ich froh, dass sich diese Zeit zum Aufstehen bei mir gefestigt hat. Etwas über ein Jahr – oder sind es schon zwei? – klingelt der Wecker Wochentags zu dieser Zeit. Ich stehe auf und beginne mit dem Spülen der Nase, das ist sehr wohltuend nicht nur in der Erkältungszeit und bei einer Allergie. Im Yoga ist die Nasenspülung eine bewährte Praxis und wird als Neti bezeichnet. Danach putze ich die Zähne und rolle dabei mit einem Igelball meine Fußsohlen aus. Damit ich es nicht vergesse, liegt der Igelball immer im Bad. Nach diesem Ritual – wenn ich es nicht mache, fehlt mir wirklich etwas – rolle ich die Yogamatte aus und lege Hilfsmittel bereit. So kann ich um 6:00 Uhr mit Yoga beginnen. Dabei wechsele ich in der Regel zwischen Yin Yoga und Sonnengrüßen mit Atemübungen ab. Anschließend meditiere ich noch kurz, zurzeit zu Texten von Thích Nhất Hạnh.
  • Ruheinsel YOGA
    Ausruhen ….wäre es nicht schön, wenn es für uns einen Schalter gäbe, der unser Denken, wie bei einem Handy auf Flugmodus schaltet!? Keine Nachrichten erreichen dich, keine Gedanken an früher und Sorgen über die Zukunft. Ruhe im Kopf!
  • Shavasana – Ich entspanne meinen Körper
    Shavasana “Jetzt entspann dich mal” … das klingt wie ein Befehl und Entspannung. Es ist uns nicht angeboren uns entspannen zu können, oder vielleicht doch und wir verlieren es im Verlauf der Kindheit wieder. Entspannen kannst du lernen. Je häufiger du übst, desto schneller kommst du in einen entspannten Zustand.
  • Sich erden
    Sich erden – Erfahre, wie du dich durch Yoga mit der Natur verbindest und innere Stabilität und Ruhe findest. Gute Erdung für mehr spirituelle Harmonie und innere Ruhe. Ein Boden, der dir Stabilität verleiht, dich trägt und hält. Nur mit kräftigen Wurzeln ist Wachsen möglich und das nicht nur bei Pflanzen.
  • Sich leicht fühlen
    Freude und Leichtigkeit sind mein YogaCouch Wochenthema. Aber sich leicht fühlen und Leichtigkeit spüren ist oft sooo schwer. Gerade in der dunklen Jahreszeit fehlt uns oft die Leichtigkeit. Kommen dann noch Klimakrise, Energiekrise und Corona dazu, private Sorgen und berufliche Belastungen wundert es nicht, dass an Stelle der sommerlichen Leichtigkeit schwere Gedanken oder gar die Winter Depression treten. Erfahre in diesem Blog wie du mit Yoga zurück zum Gefühl der Leichtigkeit kommst.
  • Sich Sehnen
    “Vom Sehnen und Wünschen” so heißt ein Buch von U.Baer/G.Frick-Baer Sie haben die Zukunftswerkstatt kreativ gegründet und dort habe ich vor meiner Hinwendung zum Yoga meine Ausbildung zur Kreativen Gestaltungstherapeutin gemacht. Zu unterschiedlichsten Gefühlen haben sie eine ganze Reihe von kleinen Büchern geschrieben. Auch zur Sehnsucht!! “Die Sehnsucht ist ein Gefühl, das unserem Handeln Kraft gibt und zum Handeln drängt. Sie ist Teil unserer Lebendigkeit.”
  • Sommer-Sonne-kühlendes Yoga
    Sommer-Sonne-kühlendes Yoga Am Wochenende soll es heiß werden. Höchste Zeit um über kühlendes Yoga zu schreiben. Und damit willkommen zum YogaCouch Blog. Heute ist Dienstag und ich komme gekühlt aus dem Wald, es war sehr frisch heute morgen. Aber so bin ich wach und motiviert, dir vom kühlenden Effekt des Yoga zu erzählen. Wäre schon gut wenn ich die Kühle von heute morgen speichern könnte fürs Wochenende.
  • Spanischer Mandelkuchen
    Leckere Mandeln kombiniert mit der Frische der Zitronenzesten – schon denkst du an Sonne und Süden! Der Kuchen ist so schnell gemacht und meist habe ich alle Zutaten zuhause. So steht der Mandelkuchen schon häufiger auf einmal auf dem Tisch . Wegen dem großen Anteil an Mandeln im Teig bleibt er lange frisch, länger als er bei uns jemals überlebt hat. Bei diesem Geschmack fällt achtsames Essen ganz leicht.
  • Stille und Yoga
    Was ist Stille für dich? Kannst du Stille gut aushalten? Es gibt unterschiedliche Arten von Stille: Die Stille im Wald, es ist eigentlich nicht still und trotzdem empfinde ich es so. Die Stille in einem Gespräch, manchem ist sie peinlich, peinliche Stille genannt. Die Stille, wenn ich alleine bin und auf einmal Platz für Gedanken, Emotionen und Erinnerungen ist. Die Stille in der Meditation und im Yoga.
  • Stirn Chakra und Yin Tang
    Was ist dein “drittes Auge”? Hast du den Ausdruck schon mal gehört? In diesem Blog geht es um dein Ajna Chakra, dein Stirn-Chakra. Und der Eingang oder Zugang zu diesem 6. Energiezentrum ist dieses dritte Auge zwischen deinen Augenbrauen. Der Punkt zwischen deinen Augenbrauen heißt nicht nur drittes Auge (dieser Begriff drückt aus, dass du hier das wahre Sehen und Erkennen entdeckst). Genau derselbe Punkt heißt in der Akupressur Yin Tang
  • Stress und seine Bewältigung
    Willkommen und Namasté zum YogaCouch Freitag Blog Let’s talk about Stress. Manchmal denke ich das Leben verläuft in Wellen. Mal ist alles ganz ruhig und es passiert nichts. Und dann gibt es Zeiten wie diese: • Tausend Dinge müssen am besten gleichzeitig erledigt werden • Die To-do’s nehmen kein Ende • Der Schlaf wird unruhig und schlechter • Der Kopf kommt nicht zur Ruhe So geht es mir zur Zeit. Wie passend ist da meine Wochenreflexion, die mich auffordert Stressfaktoren aufzulisten und im zweiten Schritt nach Lösungen zu suchen. Diese Wochenreflexion ist aus dem Buch „Ein gutes Projekt“, dass ich allen, die am Anfang eines Projekts stehen nur empfehlen kann. Dieses Buch ist wie ein Kalender mit täglichen Zeitplänen, To-do-Listen, Achtsamkeitsampel und vielem mehr. Es hilft deine Pläne, Tage und Wochen zu strukturieren und den Überblick zu behalten. Mit Reflexionen und Tipps hilft es dabei weiter achtsam zu sein, um Überforderung und Stress früh genug wahrzunehmen. Gesagt – nein – gelesen getan: Ich habe meine Stressfaktoren aufgeschrieben und im nächsten Schritt Ideen gesammelt, wie ich die beeinflussbaren Stressfaktoren ändern kann. Es gibt immer auch einige Stressoren auf die ich keinen Einfluss habe, die ich akzeptieren muss und einen Weg finden muss, den Stress den sie bei mir auslösen zu senken, loszulassen. Durch das alleinige Aufschreiben der Faktoren wird der Kopf klarer und das tut sehr gut. Es ist kein schwammiges „ich bin gestresst“ Gefühl mehr, sondern ich kann klar erkennen aus welchen Teilen sich mein Stressgefühl zusammen setzt. UND ich suche Lösungsansätze. Es erleichtert ungemein, nicht mehr hilflos zu sein. Ich kann etwas tun und Strategien entwickeln.
  • Summen im Yoga
    Bhramari ist  die Bienenatmung im Yoga. Hier atmest du Summend aus. Heute geht es um die positiven Effekte des Summens und den Zusammenhang zum Yoga.
  • Urlaub – Inseln der Entspannung und Erholung
    Inseln der Entspannung und Erholung Nimm dir heute drei mal etwa fünf Minuten Zeit nur auf deinen Atem zu achten. Beginne mit nur einmal fünf Minuten, bevor du gar nicht beginnst. Du setzt dich ruhig hin egal wo und stellst den Timer auf 5 Minuten. Beobachte dein Ein und dein Ausatmen und komme wenn Gedanken dich ablenken immer wieder mit der Aufmerksamkeit zu deinem Atem Im Urlaub (Meer,Berge,See) : Setze dich in die Natur und nimm erst 2 Minuten – später länger – nur die Geräusche um dich herum wahr. Lenken Gedanken dich ab, komm mit deiner Aufmerksamkeit sanft zurück zum Hören.
  • Veganes Knuspermüsli
    Dieses vegane Knuspermüsli ist bei un der absolut Renner. Ich komme manchmal gar nicht nach mit dem Backen. Es ist leicht gemacht und schmeckt hervorragend. Haferflocken, Sonnenblumenkerne und Mandeln sind nur einige der gesunden Zutaten. Ich wünsche dir viel Freude beim Nachbacken.
  • Vier Schritte zur Nachhaltigkeit
    Nachhaltigkeit im Verkehr? – Fahre Rad! Wir machen es schon seit vielen Jahren. Ein Auto hatten wir tatsächlich noch nie. Als wir noch in großen Städten lebten, war ein Auto überflüssig. Mit der Familiengründung zogen wir hierher in einen ländlichen Bereich, wichtig war uns eine gute Bahnanbindung. Der Fahrradanhänger transportierte erst die Kinder, später wurde es ein Lastenanhänger nur für Einkäufe. Beim ersten Kind sagten alle, ja das geht noch, aber mit 2 Kindern….?! Mit 2 Kindern ging es auch ohne Auto. Leider ist Bahnfahren inzwischen (sobald die Kinder über 14 Jahre sind müssen sie auch zahlen) zu teuer um günstig in Urlaub zu fahren, ganz zu schweigen von der Schwierigkeit einen Hund mitzunehmen. Daher leihen wir uns für diese Reisen meist ein Auto. Klar ein Auto ist praktisch um mal eben schnell zum Baumarkt zu fahren, aber es werden dann meist viel zu viele „mal eben Fahrten“. Und das Wetter? Bei Regen und Kälte baut mich der Gedanke auf, dass das Radfahren Teil meines Workouts ist und ich mir Fitnessstudios sparen kann. Dass ich dadurch das Klima schütze bestärkt mich in dieser Lebensweise. Ich bin sehr stolz auf unsere Söhne und bedanke mich hier nochmal bei Ihnen. Sie haben sich nie beschwert, dass wir sie nicht überall hinfahren können. Beschwerden, dass wir kein Auto haben, kamen auch nicht. Ich hoffe, dass wir Ihnen weitergeben konnten, wie einfach es ist im Alltag die Umwelt zu schützen. Wir haben mit unserer Art zu leben sehr viel Einfluss auf Klima und Erderwärmung.
  • Vishudda Chakra – Yoga und Stimme
    Das Chakra im August ist das Vishudda Chakra. Passend dazu habe ich einen etwas rauen Hals bekommen und musste mich häufig räuspern. Mit Summen und mit Ujjayi wurde mein Hals wieder frei. Ich kann dir also empfehlen einfach mit dem Ausatmen zu summen, um den Hals zu reinigen und eine klare freie Stimme zu bekommen. Oder übe Ujjayi und diese Atemübung beschreibe ich dir jetzt. Im klassischen, uralten Yoga bedeutet der Name Ujjayi “siegreich”. Die langsamen Atemzüge, die durch diese Atemübung entstehen, siegen über unser meist zu schnelles Atmen oder Atem anhalten. In manchen neueren Yoga und Atemausbildungen wird die gleiche Atemtechnik “Ocean Breathing” genannt. Das Geräusch, das entsteht, ist ein sanftes Rauschen in der Kehle. Es hört sich an wie das entfernt rauschende Meer.
  • Von Herz zu Herz
    Dein Herz Chakra ist dein 4. Energiezentrum und ihm werden Mitgefühl, Liebe und Verbindung zugeordnet. Nicht umsonst liegt es in der Mitte der sieben Hauptchakras und verbindet hier die unteren mit den oberen Energiezentren. Es befindet sich im Brustraum ganz in der Nähe deines körperlichen Herzens.
  • Von Unruhe zur Ruhe
    Unruhe was ist das? Un-ruhig ist alles was nicht ruhig ist. Zur Zeit das Wetter, der Wind lässt die Bäume nicht zur Ruhe kommen. Kennst du das? Du bist innerlich unruhig, vielleicht wie vor einer großen Reise oder Lebensveränderung? Du kommst nicht zur Ruhe und weißt nicht warum? Dieses Gefühl prägt deinen Alltag, es fällt dir schwer ruhig zu sitzen und dich auf eine Sache zu konzentrieren. So geht es mir zur Zeit. Ich finde keine Ursache und kann dir bestätigen: NEIN, Yogalehrerinnen sind nicht ständig die Ruhe selbst!!
  • Wald Yoga
    Wie sieht eine Wald Yoga Stunde aus? Auf einem kurzen Weg durch den Wald, machen wir an etwa 4 Stationen Halt um Yoga Haltungen, Atemübungen oder Qi Gong zu üben. Stehende Asanas und mein Wald Yoga Sonnengruß ermöglichen Yoga außerhalb des Yogaraumes. Riechst du die gute Waldluft atmest du automatisch tiefer. Zwischen den Stationen bekommst du kleine Aufgaben und Achtsamkeitsübungen: Achte die nächsten Schritte nur auf die Geräusche um dich herum Spüre deine Füße und Fußsohlen ganz bewusst Bringe Atem und Schritt Rhythmus in Einklang( Bsp: Einatmen 2 Schritte, Ausatmen 4 Schritte) Dies alles lässt Gedanken und Sorgen vergessen und du kommst tief erholt aus dem Wald heraus. Eine wunderschöne Form der Stressbewältigung und Gesundheits Fürsorge! Jetzt such dir einen Termin aus und dann sehen wir uns beim Wald Yoga.
  • Waldyoga – mehr als nur Yoga im Wald
    Erfahre von der einzigartigen Verbindung von Yoga im Wald und Shinrin-Yoku (Waldbaden). Studien legen positive Auswirkungen auf die Gesundheit nahe. Lerne Waldyoga kennen.
  • Weihnachten – Freude und Schutz
    Und warum ist es dann vor Weihnachten immer so hektisch? Warum denke ich, dass ich irgendwas noch backen, planen, besorgen muss? Warum ist es auch in Firmen oder Institutionen stressig, weil zum Ende des Jahres noch soooo viele To-dos auf dem Plan stehen?
  • Wunderbare Nase – Nasen Atmung
    Durch deine Nase atmest und riechst du. Sie ist eng gekoppelt mit einem der ältesten Teile deines Gehirns. Gerüche wirken so stark auf uns, weil sie mit Erinnerungen und unserem Überlebensinstinkt verknüpft sind.
  • Yin Yoga Liebe
    Yin Yoga – hast du es schon mal ausprobiert? Es ist weit entfernt vom einfach nur rumliegen. Während du in der Position bist passiert ganz viel: du dehnst Faszien und Meridiane du spürst die kühlende Wirkung (gerade in der Sommerhitze ideal) du entspannst in der Dehnung, die Achtsamkeit auf Körper und Atem gerichtet also eine Achtsamkeitsmeditation du hörst auf deinen Körper und gibst ihm die Unterstützung (mit Kissen und anderen Hilfsmitteln), die er braucht du gehst liebevoll und umsorgend mit dir und deinem Körper um Mein Fazit : Ich liebe Yin Yoga, denn es hilft mir meinen Körper so anzunehmen wie er ist und es unterstützt meine Gesundheit und Gelassenheit!!
  • Yoga für Schultern und Nacken – meine besten Yoga-Übungen
    Yoga für Schultern und Nacken, eine effektive Praxis, um Verspannungen zu lösen und zu entspannen. Meine besten Yoga-Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene.
  • Yoga Herzöffner – meine liebsten Yoga-Übungen
    Entdecke meine liebsten Yoga Herzöffner Übungen für ein offenes Herz, Liebe, Mitgefühl, Akzeptanz und Freude. Finde deine Balance mit Rückbeugen Asanas – jetzt üben!
  • Yoga ist Selbstfürsorge
    Yoga ist Selbstfürsorge Hast du diese Woche Zeit für dich gehabt? Schaffst du es meistens nicht, weil soviel anderes zu tun ist? Plane ein Date mit dir ein! Einen Termin in der Woche, der nur dir gehört! Mit etwas Übung ist das zu schaffen. Du weißt wie wichtig es ist, dass dein Tier, deine Pflanzen gut versorgt werden. Du umsorgst deine Familie. Ja sogar für Wohnung und Haus sorgst du und planst, dass andere sich darum kümmern, wenn du mal verreist bist. Also warum denkst du, dass dich selbst zu umsorgen nicht wichtig oder gar egoistisch wäre?? Um weiter die Menschen, Lebewesen und alles in deinem Leben umsorgen und versorgen zu können, muss es dir gut gehen. Wenn du dich selbst zu oft vergisst, dir nichts Gutes tust, dann fehlt dir irgendwann auch die Kraft, dich um andere gut zu kümmern. Fange klein an: mit einer halben bis einer Stunde in der Woche, oder 10 Minuten am Tag, die nur dir gehören. Diese „Me-Time“ kann dann weiter wachsen. Die Zeit für dich lässt dich Kraft schöpfen und reflektieren, was du schon alles geschafft hast.
  • Yoga ist Zeit – Zeit ist Leben
    Yoga ist Zeit – Zeit ist Leben. Die Zeit begleitet uns jeden Tag. Selbst das Wort Tag ist eine Zeiteinteilung, genau wie jede Stunde, Minute, Sekunde. Wir stellen uns Zeit als eine Linie vor, die von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft reicht. Diese Zeit beginnt mit deiner Geburt und endet mit deinem Tod. Die Zeit , unsere Zeit ist begrenzt. Dabei erleben wir Zeit ganz unterschiedlich: Findest du etwas spannend, bist du ganz bei der Sache, ganz im Augenblick, wunderst du dich wie schnell die Zeit vergeht. Langweilst du dich und wartest auf etwas oder jemanden, kommen dir 5 Minuten wie eine Stunde vor. die Zeit schleicht
  • Yoga ist….?!
    Was ist Yoga für dich? Ein Fitnesstraining, um beweglich und gedehnt zu bleiben und deinen Körper zu kräftigen Entspannung, du genießt Anfangs und Endentspannung und das entspannte Atmen Energie Tankstelle, du spürst wie du nach einer Yogastunde voll Energie in den Alltag gehst Lebensphilosophie, du interessierst dich für den Ursprung des Yoga und seine Regeln und Prinzipien ( nächste Woche ist das Thema des YogaCouch Blogs!) Spaß, du freust dich deinen Körper zu bewegen oder Dehnungen zu genießen und bewusst zu atmen Achtsamkeit, du genießt achtsames Atmen und bewegen Meditation, die Ruhe der Yogastunde, deine Aufmerksamkeit auf Körper und Atem richten ist für dich meditativ Welcher Punkt trifft auf dich zu? Kannst du ein Ranking aufstellen, also 1. Entspannung 2. Energie 3…..?
  • Yoga Philosophie
    Heute geht es um die Yoga Philosophie. Es gibt noch einiges mehr zur Yoga Philosophie und zum Yoga Menschenbild zu sagen, aber heute geht es nur um die Regeln die Patanjali heraus gefunden und aufgestellt hat. In dem für alle Yogis grundlegenden Yoga Sutra hat er diese nieder geschrieben. Patanjali war ein indischer Gelehrter. Man nimmt an, dass er zwischen dem 4. und 2. Jh vor Christus gelebt hat. Über sein Leben ist nichts bekannt. Manche vermuten, dass hinter dem Yoga Sutra eine Brahmanen Familie oder ein Zusammenschluss von Weisen steht. Einige Legenden über Patanjalis Leben existieren. Um die Philosophie und das Yoga Sutra zu beschreiben, spielt das allerdings keine Rolle.
  • Yoga und Atem
    Yoga und Atem sind Partner. Im Sonnengruß sage ich immer mit an, wann du ein oder ausatmest. Natürlich klappt das zu Anfang nicht. Doch mit der Zeit macht es Spaß Atem und Bewegung miteinander zu verbinden. Im Yoga ist das Einatmen mit der Streckung des Körpers verbunden, die Ausatmung mit der Beugung oder Rundung des Körpers. In die Vorbeuge gehst du mit deinem Ausatmen. Im Vierfüßler rundest du den Rücken mit der Ausatmung mit der Einatmung wird der Rücken grade oder du gehst ins Hohlkreuz. Überall in einer Yogastunde begegnet dir der Atem. Auch in Yin Yoga Positionen ist der Atem wichtig, wobei es dort um das Fließen lassen des Atems geht.
  • Yoga und dein Gehirn
    Bestimmt hast du selbst schon die Erfahrung gemacht, dass Gedanken dich von deiner Meditation ablenken und auch im Yoga immer wieder versuchen deine Konzentration auf das Hier und Jetzt zu stören. Anstatt dann aufzugeben übe einfach weiter. Dein Gehirn ist dazu gemacht zu denken. Das ist seine Funktion. Um zur Ruhe zu kommen, kannst du lernen deine Gedanken auf den Atem oder ein Mantra oder einfach ein Wort wie “Frieden” zu richten. So darf dein Gehirn weiter arbeiten, ohne dass Sorgen oder Planungen im Fokus stehen. Meine Erfahrung: Je regelmäßiger ich übe, desto eher schaffe ich es Ruhe in meine Gedanken zu bringen. Die meisten Menschen beginnen mit Yoga um ihren Körper zu trainieren oder weil sie Entspannung suchen. Wie ist das bei dir? Kaum jemand denkt dabei daran das Gehirn zu trainieren oder?
  • Yoga und dein inneres Kind
    Vor einigen Jahren meldete sich mein inneres Kind. Gefühle, die ich nicht mit mir und meiner damaligen Situation in Zusammenhang bringen konnte, motivierten mich dazu mich mit meinem inneren Kind auseinanderzusetzen. Ich habe dazu das Buch “Das Kind in uns” von John Bradshaw gelesen. Was ist das innere Kind? Dein Gehirn speichert Erinnerungen, Erfahrungen und Gefühle aus deiner Kindheit ab. Sowohl Freude und Spaß, als auch tiefe Trauer, Verlassenheit und Angst, Neugier und Wut des Kindes begleiten dich als Erwachsener. Es kann zum Beispiel sein, dass du in einer Auseinandersetzung nicht mit deinem Erwachsenen-Ich reagierst. Auf einmal tauchen Gefühle auf, die dein inneres Kind für Streitsituationen abgespeichert hat. Vielleicht reagierst du beleidigt oder mit starker Wut. In anderen Situationen tauchen auf einmal Ängste auf, die du dir nicht erklären kannst. Auch sie können ihren Ursprung in deinem Kind-Ich haben.
  • Yogacouch Blog Yoga mit Hand und Fuß
    Willkommen zu einem besonderen YogaCouch Blog voller praktischer Übungen. Mit meinen Anleitungen und Fotos kannst du während du diesen Blog liest gleich selber aktiv werden. Dieser YogaCouch Blog hat Hand und Fuß. Wir nutzen unsere Hände und Füße täglich fast ununterbrochen. In diesem Blog werden deine Füße und Hände gewürdigt und du liest wie wichtig beide für deine Yoga Praxis sind.
  • YogaCouch Rezepte
    Mein Lebensweg hat mich zum Yoga geführt. Dadurch bin ich zu einer bewussteren Lebensführung und Ernährung gelangt. Ich lerne immer besser wahrzunehmen, was meinem Körper gut tut. Welche Nahrungsmittel und Gerichte schenken mir neue Energie und welche lassen mich müde  und schlapp zurück? Heute will ich gar nicht mehr viel über das Essen schreiben. Ich stelle dir in diesem Blog zwei leckere und gesunde Rezepte vor.
  • Yogatherapie
    YogaCouch Yogatherapie In der Yogatherapie führe ich meine Ausbildungen zusammen. Neben meinem Beruf als Yogalehrerin, bin ich auch ausgebildete Gestaltungstherapeutin und Heilpraktikerin Psych. Meine Weiterbildung im Rehasport und die Yin Yoga Ausbildung kommen mir dabei zugute. Mein/Unser Ziel: deine Beschwerden zu verringern oder beseitigen deine Ressourcen zu entdecken deine Selbstheilungskräfte aktivieren deinen Stress zu reduzieren dir Übungen an die Hand geben, mit denen du weniger Schmerzen hast und entspannter durch dein Leben gehst

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